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Alpakas uns Lamas in ihrer Heimat - den Anden
Wildform der Alpakas und Lamas
Bis heute lebt die Wildformen Guanako und Vikunija in freier Wildbahn. Ihr natürlicher Lebensraum geht bis auf eine Höhe von ca. 4000 m über dem Meeresspiegel. Vikunijas sind mit einer Schulterhöhe von 70-80 cm wesentlich kleiner als die Guanakos diese haben ca. eine Schulterhöhe von 100-110 cm, sie haben eine längere Behaarung an der Halsvorderseite, einen schlankeren Hals und einen in der Relation größer wirkenden Kopf. Bei beiden ist die Wildfarbene Zeichnung gleich. Beide haben einen gräulichen Kopf, die Vorderseite des Halses ist hell, fast weiß, ebenso Bauch und die innen Seite der Beine. Flanken und Rücken sind je Verbreitungsgebiet, hell rötlich bis von mittelbrauner Farbe. Vikunijas leben auf einer Höhe von ca. 2-2500 m über dem Meeresspiegel. Vikunijas sind im wesentlichen scheuer als Guanakos. Mit der Domestizierung der Guanakos und Vikunijas begannen die Inkas vor ca. 4-5000 Jahren vor Christus.
Das Lama wurde zu einen Lastentier herangezüchtet. Mit dem Lama begannen die Inkas ihre Waren über die steilen Andenpässe zu bringen und regen Handel mit anderen Ländern zu beginnen. Lamas und Alpakas sind Schwielensohler (Lederne Haut an den Ballen und zwei Zehen) die die Trittsicherheit enorm erhöhen. Mit den Jahren ging die Zucht der Lamas weiter. Heute unterscheidet man :
Suri - Lama Medium Lama Classic Lama Wooly Lama
Das Alpaka Das Alpaka hingegen wurde rein zu Wollgewinnung gezüchtet, aus der Wolle fertigen bis heute die Indios ihre Kleidung. Das Alpaka ist im wesentlichen kleiner als das Lama, es kann auch keine schweren Lasten tragen.
Man unterscheidet auch hier zwei Typen:
Suri - Alpaka Huacya - Alpaka
Hier sieht man ein Suri Alpaka. Der unterschied zum Huacaya Alpaka ist gut sichtbar. Das Suri hat eher eine gedrehte Wolle, und das Huacaya sieht aus wie ein "niedlicher kleiner Bär".
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