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Wissenswertes über Alpakawolle:
Alpakawolle hat mehr als 22 natürliche Farben. Die Palette streckt sich von weiß, Hell- beige, braun, grau bis schwarz – mit verschiedenen Schattierungen. Außerdem gibt es das Alpakavlies auch in zwei bis dreifarbiger Zusammenstellung. Alpakawolle ist viel strapazierfester als jede andere Wolle. Da die Haare von Alpakas sehr lang sind, fusselt und schrumpft die Wolle nicht, – bei richtiger Pflege. Viele Leute tragen die Erzeugnisse aus Alpakawolle mehrere Jahre lang.
Suri Struktur
![]() Huacaya
Struktur
Der Unterschied zum Schaf: Die Faserstruktur der Schafswolle ist anders als die der Alpakawolle. Die Außenseite der Schafwolle ist in der ganzen Länge mit winzigen, mikroskopischen Schüppchen bedeckt. Und wenn Sie ein Kleidungsstück aus Schafswolle anziehen, beginnen diese Schüppchen die Haut zu kratzen, und man empfindet dieses Kleidungsstück als "beißend" und, oder, "kratzend".
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Weiter mit Alpakawolle: Die Fasern der Alpakawolle sind glatt, deshalb kratzt die Wolle nicht, und wir empfinden kein Kratzen und jucken. Daher fühlt es sich auf der Haut nur kuschelig warm an. Jedes Alpaka-Haar ist innen hohl. Diese Struktur hat eine ausgezeichnete Thermo- isolierende Eigenschaft. Die Alpakawolle schützt sowohl vor Kälte als auch, angeblich gegen Hitze. Die Mehrheit der gegen Wolle allergischen Menschen, wird gegen Alpakawolle nicht allergisch. Weil diese Wolle kein Lanolin enthält, welches den Staub und mikroskopische Allergene festhält. Alpakawolle ist strapazierfähiger, leichter, wärmer und dauerhafter als Schafswolle. Im Unterschied zur Schafswolle, die mit giftigen Chemikalien bearbeitet werden muss, ist solch ein Vorgang für Alpakawolle nicht nötig, da diese Wolle kein Lanolinöl enthält. Deshalb müssen auch die Alpakascherer ihre Maschinen stets Ölen, da die Alpakawolle einfach zu trocken ist.
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